Wer bin ich?

Damit Sie wissen, was Sie von mir erwarten dürfen.

Hallo, es freut mich, Sie hier zu sehen.

Wer bin ich? Mein Leben hat immer wieder überraschende Wendungen genommen. Es ist ein bunter, vielleicht überraschender Mix zwischen Ausbildungen an Universitäten und Hochschulen und eher manuellen beruflichen Tätigkeiten in den Bereichen Sicherheit und Bevölkerungsschutz.

Diese grosse Bandbreite an Erfahrungen ist sehr wertvoll für die Erwachsenenbildung und ein zentraler Pfeiler meines Erfolgs als Ausbilder: ich kann Brücken zwischen theoretischen Modellen und deren praktischen Anwendung bauen.

Wie ist meine Philosophie?

Idealerweise sind Ausbildungen vollständig intrinsisch motiviert und selbst gesteuert. Die Ausbildenden agieren dabei als Katalysatoren des individuellen Lernens. Die Grundlage dazu ist die Neugier und Motivation der Lernenden.

Meine Erfahrungen zeigen ein anderes Bild. Ausbildungen sind meistens zweckgebunden. Die Konsequenzen daraus sind meines Erachtens erheblich:

  • die Erwachsenenbildung ist so gut wie immer mit einem beruflichen Interesse verbunden.
  • eine rein intrinsische Motivation zur Absolvierung einer Ausbildung gibt es (so gut wie) nicht.
  • die Erwachsenenbildung folgt daher praktisch immer einem Bildungsauftrag. 
  • somit geraten die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden etwas in den Hintergrund.
  • eine (wichtige!) vorgängige Teilnehmeranalyse verliert in diesem Kontext an Bedeutung.
  • Definition der für die neuen Technologie nötigen Kompetenzen der Mitarbeitenden (
    Formulierung des Ausbildungsziels)
  • Analyse der Auszubildenden (vorhandene Kompetenzen, was bringen sie mit, was nicht)
  • Ist- Soll-Abgleich des Wissens, der Fähigkeiten, der Fertigkeiten der Auszubildenden
  • Analyse der Rahmenbedingungen (Institution, Infrastruktur, Finanzen, Zeit….)

Welche Vision habe ich von der Erwachsenenbildung?

  • Lean Teaching: was im Unterricht stattfindet, muss didaktischen Mehrwert generieren – sonst streichen.
  • Intentionalität: um was geht es im Unterricht? Geht es um vermitteln und vernetzen von Wissen, geht es um die Anwendung von Prozessen oder geht es um die Beherrschung von Handlungsabläufen? Solange diesbezüglich keine Klarheit herrscht, ist die erfolgreiche Gestaltung einer Ausbildung reiner Zufall.
  • Echtes Lernen: die Anwendung von Prozessen und die Beherrschung von Handlungsabläufen muss zielgerichtet und in entsprechender Tiefe aktiv geübt werden.
  • Kompetenzen bestimmen die Konzeption: in der konzeptionellen Phase einer Ausbildungsgestaltung drängt sich eine umfassende Analyse der geforderten Handlungskompetenzen und die Zuordung der entsprechenden Ressourcen auf.

Diese vier zentralen Punkte bilden die Grundlage meiner Konzeption von Ausbildungen und meines didaktischen Handelns. Somit wird Lernen nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern Lernen wird konstruiert. 

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Meine Skills

Welche Kompetenzen habe ich im Laufe meines Arbeitslebens erworben?

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Meine Ausbildungen

Welche Ausbildungen habe ich abgeschlossen?